AL - AMAL (
DIE HOFFNUNG)

Zeitung der Ägyptischen Demokratischen Partei

 

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Das Projekt für Gegenwart und Zukunft des gesegneten Landes (Ägypten)

Das Projekt "Fluss der Hoffnung" und seine Zweige sind der natürliche, vorherbestimmte Durchbruch für Ägypten
 

Gegenwart:
Ausweitung der landwirtschaftlichen Fläche durch Nutzbarmachung der Wüste, unter anderem auch mithilfe  der Arbeitstherapie des "Sanatoriums" für Umerziehung und Aufrichtung von Moral und Gesundheit.

Zukunft:
Schaffung von Stabilität und Sicherheit; garantieren der Nahrung für die nächsten Generationen; Aufbau von Zivilisation, die die älteste glorreiche Zivilisation in der Geschichte wieder aufleben lässt.


Die Idee des Projekts "Fluss der Hoffnung" und seiner Zweige

Das Projekt von Al Samir als Diplomarbeit in Deutschland für das Studienfach Bauingenieurwesen.

Eine Eingebung als Hoffnung für das Fortsetzen des Lebens für das ägyptische Volk durch Aufbau der Entwicklungsprojekte für Landwirtschaft und Wirtschaft:

Durch Vermehren der landwirtschaftlichen Fläche, um den steigenden Verbrauch durch zunehmendes Bevölkerungswachstum abzufangen; Nutzbarmachung der Wüste, um sie zum Gedeihen und Blühen zu bringen, und dabei die riesigen Bodenschätze, die in ihr lagern, herauszuholen und zu verwerten; Ausnützung des Überschusses des Nilwassers und des riesigen Grundwasservorrates unter der Wüste, um ein Gebiet mit gesundem Klima für die Entwicklung von Tierzucht zu schaffen.

Der Anstoß für das Projekt "Fluss der Hoffnung" und seiner Zweige

  • Das nationale Bruttosozialprodukt wird immer auf Landwirtschaft und Industrie gemeinsam beruhen, in Gegenwart und Zukunft, auch wenn die Industrie große Fortschritte macht.
     

  • Beendigung des Stillstandes und des Einzementiertseins während Tausender von Jahren auf einem schmalen Streifen am Nilufer.
     

  • Die einzige offene Möglichkeit (keine andere Alternative) für Ägypten um den Lebensstandard zu steigern: Verwirklichung der Sicherheit der Ernährung und des Lebensraumes für die Bevölkerung in der näheren Zukunft und für die nächsten Generationen.
     

  • Ein nationales Projekt für die Planung der Zukunft Ägyptens: Möglicherweise wird kein direkter und schneller Profit sichtbar, dem in der Gegenwart die Aufmerksamkeit der meisten Ägypter gilt und mit dem sie zu rechnen gewöhnt sind; aber mit Sicherheit wird der Profit in der näheren Zukunft verwirklicht.
     

  • Der Beweis liegt vor; dass sich unter der Westwüste ein riesiger Grundwasser-See befindet.
     

  • Es existiert eine Überschussreserve von Nilflut-Wasser aus den letzten Jahren im Stausee hinter dem Staudamm, die sich Jahr um Jahr vergrößert.
     

  • In Ägypten besteht eine Riesen-Erwartung auf die Zunahme der Nilwasser-Menge, wenn unser Niltal-Bruder (Sudan) das Projekt des Jungle-(Dschungel-)Kanals zu Ende führt, d.h. wenn die restlichen ca. 90 Kilometer von der Gesamtlänge von ca. 200 Kilometern ausgebaut wird.
     

  • Den praktischen Schritt in der historischen Konfrontation mit der Wüsten-Region, die 96% des ägyptischen Bodens ausmacht, durchführen.
    Unsere Vorfahren haben vor 4000 Jahren damit Erfolg gehabt, dass sie der Wüste ein Stück entlang des Nil-Flusses entrissen haben: die landwirtschaftliche Fläche, von der wir jetzt leben.
    Wir haben nicht weniger Fähigkeiten und Durchsetzungskraft als sie, im besonderen mit dem riesigen wissenschaftlichen Fortschritt, in der näheren Zukunft die Hoffnung auf ein reichliches Agrar-Produkt zu verwirklichen (Ägypten importiert zur Zeit fast 80% seiner Nahrungsmittel), indem wir ein riesiges Stück der Westwüste entreißen und urbar machen, uns dienstbar machen für das Tal des "Flusses der Hoffnung".
     

  • Den natürlichen Schatz an Bodenreichtümern und Menschen investieren, um eine bessere und große Zukunft für Ägypten aufzubauen.
    In der gegenwärtigen Zeit stehen an das sich fortsetzende immense Anwachsen der Bevölkerung und die ungeheure Menge von Wüstenfläche, von der ein erheblicher Bereich für die Landwirtschaft nutzbar gemacht werden kann, und der riesige Grundwasservorrat (sowohl unter der Wüste als auch im Niltal, der hier den landwirtschaftlichen Boden versalzt und die alten Kulturdenkmäler gefährdet). All das sind bisher ungeachtete Schätze, die das Heimatland sehr dringend braucht, um sie für den Aufbau der Gegenwart und als Fundament für die Zukunft einzusetzen.
     

  • Es ist ein schweres und mühsames Projekt, weil es für unsere gegenwärtigen untragbaren Zustände große Veränderungen in mehreren Richtungen in Gang bringt. Aber wir haben keine andere Wahl, außer den Versuch zu unternehmen und mit aller Kraft, Durchsetzungsvermögen und anhaltend starkem Willen diesen Durchbruch zu vollführen.


Die Ziele des Projekts "Fluss der Hoffnung"

  1. Das nationale Gefühl vertiefen, dass die Wüste die natürliche Ausweitung für das Niltal ist: Städte- und Dörfergemeinschaften bauen, die anwachsen und blühen im Tal des "Flusses der Hoffnung"; Änderung der ägyptischen Landkarte in geographischer und bevölkerungsmäßiger Hinsicht durch Kultivierung und Besiedelung der Wüste; die bisher nur als Wünsche bestehende landwirtschaftliche Entwicklung verwirklichen und umwandeln.
     

  2. Belebung und Verwirklichung der Ziele des Projekts "Neues Tal", das westlich des Nils (in der Westwüste an der Grenze zum Niltal) in den 60er Jahren geplant wurde; was davon zum Teil durchgeführt wurde, ist inzwischen aber verfallen.
     

  3. Ausnützen der riesigen Energie von Sonne und Wind in der Wüste für Stromerzeugung.
     

  4. Ersetzen, was Ägypten verloren hat an Landwirtschaft im Laufe der Geschichte durch Abtragen der fruchtbaren Erde, um Ziegelsteine herzustellen (was darunter verbleibt, ist Sand und salziges Grundwasser), und schleichende Ausbreitung der bebauten Gebiete infolge des andauernden immensen Anwachsens der Bevölkerung und des großen Verfalls der Leistungsfähigkeit in der landwirtschaftlichen Produktion in der Gegenwart, und um das Vordringen der Wüste zu stoppen, die die jetzige Landwirtschaft frisst.
     

  5. Unabhängigkeit durch Selbstversorgung im Bereich der landwirtschaftlichen Produktion und Tierzucht.
     

  6. Die Urbarmachung und Kultivierungsarbeiten in der Wüste erleichtern die Förderung und Verwertung der reichen Bodenschätze an Erz etc., die im Bereich der Wüste ruhen.
     

  7. Beendigung des hoffnungslosen Redens über notwendige Begrenzung des Bevölkerungswachstums, denn Gott ist der Bescherende: Ägypten braucht das Mehrfache der jetzigen Bevölkerungszahl, wenn die jetzige landwirtschaftliche und bewohnbare Fläche vervielfacht wird.
     

  8. Ausnutzung der riesigen Wüstenfläche:
     

    • Um die Bevölkerungsvermehrung aufzunehmen und durch Ausdehnung von Industrie und Wirtschaft in den neuen Städten entlang des "Flusses der Hoffnung".

    • Praktische Zukunftsplanung für das große Gebiet zwischen den beiden Flüssen, dem Nil und dem "Fluss der Hoffnung" durch Veränderung einer sehr großen Fläche durch Anpflanzung von Wäldern um Niederschläge anzuziehen, mit Bäumen die zwischen 6 - 10 m im Jahr wachsen und für die Wüstenregion geeignet sind, besonders westlich des "Flusses der Hoffnung", wie in Mittelafrika, wo die Temperaturen wesentlich höher als in Ägypten sind.
       

  9. Profitieren von dem größten Grundwasser-Reservoir der Welt, das wie eine Überflutung im Bauch der Wüste besteht, entlang des Tales des "Flusses der Hoffnung". Wissenschaftliche Angaben bestätigen, dass die Grundwasserhöhe darin zwischen 30 bis 250 Meter beträgt. Außerdem bietet das Projekt eine Möglichkeit, den derzeit hohen Grundwasserspiegel im Niltal zu senken, der die Fundamente der Gebäude und historischen Denkmäler gefährdet und den landwirtschaftlichen Boden im Niltal versalzt.
     

  10. Absenkung des Grundwasserspiegels zur Erholung des versalzten Bodens im Niltal:
     

    • Umleitung der größten Menge des Nilwassers südlich des Stausees zum "Fluss der Hoffnung" mindestens während der kommenden 10 Jahre.

    • Verwendung des Niltal-Grundwassers für moderne Bewässerungsverfahren mit gesteuerten Tropf- oder Berieselungsanlagen, damit die Landwirtschaft nur das nötige Wasser erhält, ohne Entstehen von Entwässerungsproblemen oder Verlust großer Flächen (etwa die Hälfte des landwirtschaftlichen Bodens) durch Bewässerungskanäle für die Überschwemmungsmethoden, wie sie seit der Pharaonenzeit bestehen.
       

  11. Ableiten der überschüssigen sich im Stausee ansammelnden Wassermenge, auch des Wassers, das das nubische Gebiet durch jährlich erfolgende Überflutungen bedeckt. Dadurch Gewinnung mehrerer hunderttausend Hektar des riesigen, durch Ablagerung des Nilschlammes fruchtbaren nubischen Gebietes für landwirtschaftliche Zwecke. (Dieses Gebiet ist fast so groß wie die landwirtschaftliche Fläche im Niltal ohne das Nildelta).
    Auf diese Weise erreicht der fruchtbare Flutschlamm mit seinen Mineralien das Tal des "Flusses der Hoffnung" welcher an seinem Ende in der Qattara-Senke einen See bildet. Danach wird auch das alte Niltal durch den Ausbau von Kanälen zwischen den beiden Flüssen wieder davon erreicht.
    Das alles und die Anpflanzung dichter Wälder, auch in dem großen Gebiet zwischen den beiden Flüssen, wird eine Klimaveränderung im Gebiet des "Flusses der Hoffnung" und der Qattara-Senke nach sich ziehen. Von den dadurch herbeigeführten Niederschlägen wird das ersetzt, was vom "Fluss der Hoffnung" und dem See in der Qattara-Senke an Wasser verdunstet. Diese Waldanpflanzung ist zum Teil das Produkt der Arbeit des Aufenthaltes im "Sanatorium für Umerziehung und Aufrichtung von Moral und Gesundheit".
     

  12. Bau von zahlreichen Wasserkraftwerken entlang des "Flusses der Hoffnung" zur Stromerzeugung für den erwarteten riesigen Industriefortschritt des modernen Ägyptens, die den Bedarf für die Entwicklung und den Fortschritt der im neuen Tal und um den See in der Qattara-Senke entstehenden Städte decken.
     

  13. Entwicklung der Qattara-Senke und des Sees in der Qattara-Senke:
     

    • Bau von zwei riesigen Wasserkraftwerken für Stromerzeugung an den beiden Mündungsarmen des "Flusses der Hoffnung" in den See in der Qattara-Senke, wodurch später die Stromerzeugung am Staudamm bei Assuan ersetzt bzw. ergänzt wird.

    • Ausgedehnte Fischzucht im See, um einen großen Fischreichtum zu erzielen, sowohl um den Eigenbedarf zu decken als auch für den Export.

    • Beseitigung der schädigenden Auswirkungen, die durch den Assuan-Staudamm entstanden sind.
       

  14. Aufbau einer neuen Hauptstadt am Ufer des Sees im Delta der Mündung des "Flusses der Hoffnung" in die Qattara-Senke, 280 km westwärts der Pyramiden, weil das schwere Leben in der jetzigen Hauptstadt untragbar ist und kein Ende der nötigen Instandsetzungen abzusehen ist (18 Millionen Einwohner, dazu alle Verkehrsmittel, fast 2/3 aller ägyptischen Fabriken und sämtliche Behörden auf einer Fläche, nicht viel größer ist als München mit weniger als 1,3 Millionen Einwohnern). Kairo hat weltweit die größte Luftverschmutzung, welche die Gesundheit der jetzigen und künftiger Generationen vernichtet und unheilbare Krankheiten, besonders im Nervensystem und erschreckenden Krebs verursacht.

     

Die Durchführung und Beendigung des Projekts "Fluss der Hoffnung" darf nicht mehr als drei Jahre überschreiten.
Das Projekt "Fluss der Hoffnung" ist die einzige und schwerste Wahl für den Aufbau eines modernen Staates, ohne Alternative, in der grausamsten und elendsten Epoche in der Geschichte Ägyptens.

Entweder setzen wir unseren Untergang fort in Richtung des Infernos, oder wir behüten und verdienen unser Leben und das der kommenden Generationen.

Es gibt nichts Unmögliches oder Unüberwindbares, wenn man Geschichte schreiben und eine historische Tat vollbringen will.

 

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